[… Der Iran-Krieg erschüttert die Weltwirtschaft: An den Energiebörsen in Chicago und Europa springen die Ölpreise auf weit über 100 US-Dollar je Barrel hoch. In Japan und Südkorea stürzen Nikkei und Kospi deshalb ab. Die Aktien von Fluggesellschaften gehen auf Talfahrt.Der Ölpreis ist infolge des Iran-Kriegs erstmals seit Jahren zeitweise wieder auf mehr als 100 US-Dollar angestiegen. Der Preis für die in Europa maßgebliche Nordseesorte Brent schoss im frühen Handel um knapp 25 Prozent auf mehr als 115 US-Dollar je Barrel (159 Liter) nach oben. Unmittelbar zuvor war der Preis für die in den USA bestimmende Sorte West Texas Intermediate (WTI) zum Handelsstart in Chicago zeitweise auf 113 US-Dollar gesprungen. Dieses Preisniveau wurde zuletzt 2022 nach dem Start der russischen Invasion in der Ukraine erreicht.
Am Freitagnachmittag war Brent-Rohöl zur Lieferung im Mai noch zu gut 90 US-Dollar je Barrel gehandelt worden. Vor Beginn des Iran-Kriegs lag der Preis Ende Februar bei rund 70 US-Dollar. Auch die Spritpreise sind seither deutlich angestiegen: An einigen Tankstellen in Deutschland kletterte der Benzinpreis für einen Liter Super in der vergangenen Woche bereits zeitweise über die Marke von 2,50 Euro.Hintergrund ist die Angst vor einer längeren Sperrung der Straße von Hormus. Seit den amerikanisch-israelischen Attacken auf den Iran und den iranischen Gegenangriffen können Schiffe die Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman kaum noch passieren. Durch die Meerenge wird in Friedenszeiten täglich rund ein Fünftel des weltweiten Ölhandels transportiert. Sie ist zudem wichtig für den Transport von Flüssiggas aus Katar. …] Quelle: www.n-tv.de
Expertentipp der Investcon Group Beteiligungs GmbH: #Krieg#Inflation#InvestconAktuelles#U.S.army#Iran
Seit der Iranische Revolution ist der Nahe Osten immer wieder Schauplatz geopolitischer Spannungen. Konflikte zwischen dem Iran, Israel und den Vereinigte Staaten sorgen regelmäßig für Unsicherheit in einer der wichtigsten Energie-Regionen der Welt.
Der Nahe Osten gehört zu den größten Erdöl- und Gasproduzenten. Wenn dort Konflikte eskalieren, reagieren die internationalen Märkte meist sofort: Energiepreise steigen, Börsen werden nervös und die wirtschaftliche Unsicherheit nimmt zu.
Wir haben das bereits deutlich gesehen – etwa nach dem Russischer Überfall auf die Ukraine. Innerhalb kurzer Zeit stiegen Öl-, Gas- und Strompreise massiv an. Die Folgen spüren viele Menschen bis heute bei ihren Heiz- und Tankrechnungen.
Diese Entwicklungen zeigen eine wichtige Realität: Unsere Energieversorgung ist stark von geopolitischen Risiken abhängig. Solange ein großer Teil der weltweiten Öl- und Gasreserven von politisch instabilen Regionen kontrolliert wird, werden Preisschwankungen und Krisen ein ständiger Begleiter bleiben.
Genau deshalb führt langfristig kaum ein Weg an erneuerbaren Energien vorbei. Photovoltaik, Wärmepumpen, Energiespeicher und Elektromobilität sind nicht nur ein wichtiger Schritt für den Klimaschutz – sie sind auch eine strategische Antwort auf globale Unsicherheit und steigende Energiepreise.
Auch für Anleger entstehen daraus große Chancen. Die Energiewende erfordert enorme Investitionen in Infrastruktur, Technologie und Rohstoffe. Metalle wie Silber, Platin und andere Technologiemetalle spielen eine zentrale Rolle in Solaranlagen, Batteriespeichern und moderner Energietechnik.
Gerade in unsicheren Zeiten ist eine breite und zukunftsorientierte Anlagestrategie entscheidend. Nachhaltige Investments können dabei nicht nur zur Energiewende beitragen, sondern auch attraktive langfristige Renditechancen bieten.
Wenn auch Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie von diesen Entwicklungen profitieren können, sind Sie herzlich zu einem unverbindlichen Erstgespräch eingeladen. Gemeinsam analysieren wir Ihre Situation und zeigen Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie Ihr Vermögen sinnvoll und zukunftsorientiert investieren können:
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